ÜBER UNS
Unsere Vision
Der Frauenverein Blumenstein-Pohlern hat das Ziel, Werke sozialer Art zu unterstützen, gemeinnützige Projekte und Bestrebungen zu fördern und soziale Aufgaben zu erfüllen. Wir orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der Einwohner und Einwohnerinnen von Blumenstein und Pohlern.
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Unsere Chronik
2025
BLUGA Gewerbeausstellung 12./13. April 2025
Der Frauenverein Blumenstein-Pohlern war mit einem Stand anwesend sein. Damit wollten wir das Gewerbe von Blumenstein unterstützen und mit der Bevölkerung in Kontakt kommen. Dieser Anlass bot uns zudem eine gute Gelegenheit, unsere Vereinsarbeit vorzustellen.
Viele Besucher besuchten unseren Stand und machten sich eine Handcreme entweder mit Zitronenöl oder mit Lavendelöl.
Wir konnten auch 10 neue Vereinsmitglieder gewinnen.
2024
Seit Mitte Dezember 2024 steht der Bevölkerung ein offener Bücherschrank beim Dorfplatz mit Büchern zu Verfügung. Hier können Bücher kostenlos ausgeliehen oder mitnommen werden. Sie können eigene Bücher bringen und ins Regal stellen.
Die Raiffeisenbank Gürbe unterstützt die Anschaffung des Schrankes mit einer finanziellen Gabe.
2022
Die «Kaffeestube» wurde zum ersten Mal Ende November in der Pfrundscheune durchgeführt. Auch ein Kerzenziehen wurde angeboten. Es kamen viele Leute, die all die Köstlichkeiten, genossen haben.
2021
Im März 2021 wurde eine «schriftliche HV» durchgeführt.
Am 23. August 25. Frauen mit Privatautos an den Thunersee zum Deltapark im Gwatt. Dort wurden alle mit einem sehr guten Mittagessen verwöhnt. Alle Frauen genossen das Zusammensein nach der langen „Corona-Pause.
Am 20.10. wurde zum ersten Mal eine «Technikhilfe» d.h. Bedienungshilfe für Handys und IPad im alten Schulhaus in Pohlern an.
2020
Die Hauptversammlung konnte Anfang März gerade noch vor dem Lockdown durchgeführt werden.
Der traditionelle Ostergruss an unsere Senioren (ab 80. Lebensjahr) konnte in angepasster Form stattfinden (kleine Aufmerksamkeit per Post).
Leider mussten zahlreiche Anlässe wegen der Coronapandemie abgesagt werden. Weil der Bundesrat ein «Bleiben sie zu Hause alle Bewohner über 65-Jährige anordnete, bot der Frauenverein der Bevölkerung paktische Hilfe an.
Der Mittagstisch konnte leider nur zweimal (Januar und Februar) durchgeführt werden. Dafür erhielten alle Besucher/innen des Mittagtisch am Ende des Jahres als „Trost“ ein Glas Honig.
Die Website des Frauenverein Blumenstein-Pohlern wurde im Sommer 2020 aufgeschaltet.
2019
Aus dem Arbeitskreis FABLU ist Mitte 2019 der Familienverein Blumenstein-Pohlern entstanden.
Am 25. April wurde der Frauenverein Blumenstein-Pohlern Mitglied des kantonalen Verbandes der Frauenvereine Bern und Freiburg.
Weil immer weniger Leute die Brockenstube besuchten und dort einkauften, wurde die Brockenstube in diesem Jahr geschlossen.
2017
Zum ersten Mal wurde Anfang August ein Jahresprogramm mit sämtlichen Anlässen des Frauenvereins und des FABLU in alle Haushaltungen versandt.
Am 26. November fand die Kaffeestube statt. Dieses Jahr war die Nachfrage nach den Märitständen recht gross. Das Kinderprogramm wurde wiederum von FABLU gestaltet. Die Kinder konnten ihre gebrauchten Spielwaren verkaufen.
2016
Ende Januar ist Therese Wittwer als Leiterin des Seniorenmittagstischs zurückgetreten. Sie hat diesen Anlass ins Leben gerufen und das Team über die vielen Jahre geleitet.
2015
Am 22. November fand die Kaffeestube statt. Zum ersten Mal wurde parallel dazu ein Koffermarkt durchgeführt.
2013
Vorstandsmitglieder haben im Februar Männer und Frauen besucht, die im vergangenen Jahr ihren Partner/ihre Partnerin verloren haben. Sie haben ihnen entweder einen Gutschein für den Seniorenmittagstisch oder ein Blüemli überreicht.
Mitglieder des Frauenvereins haben im Auftrag der Einwohnergemeinde in der zweiten Jahreshälfte alle Blumensteinerinnen und Blumensteiner besucht, die in einem Heim wohnen.
2011
Am 27. November fand die Kaffeestube erstmals nur am Sonntag und ohne Konzert des Frauenchors statt.
2010
Am 29. Juli fand das 15-Jahr-Jubiläum des Seniorenmittagstischs statt. Für den neuen Spielplatz beim Schulhaus Blumenstein wurden Fr. 400.00 gespendet.
2008
Am 5. März konnte der Frauenverein Blumenstein-Pohlern das 75-Jahr-Jubiläum im Restaurant Bären feiern. Zahlreiche Mitglieder, Behörden- und Vereinsvertreter sowie Gäste nahmen an der schönen Feier teil.
2007
Nachdem der Frauenchor 30 Jahre lang die Kaffeestube geführt hatte, übernahm neu der Frauenverein diese Aufgabe.
2005
In diesem Jahr spendete man der Spitex oberes Gürbetal und für die Unwettergeschädigten in Brienz und Oey.
2004
Der diesjährige Ausflug war eine Kräuter-Wanderung auf dem Beatenberg.
2003
Zum 70-Jahr-Jubiläum schenkte der Verein seinen Mitgliedern eine Spanschachtel mit Schmetterling drauf und süssem Inhalt.
Der Frauenverein erhielt ein neues Logo.
2002
Tierarzt Dr. Steuri hielt an der Hauptversammlung einen Vortrag über Haustierhaltung und Tierkrankheiten.
Den Erlös des Backwarenverkaufs spendete man Tamara Roth.
2001
Am 30. August fand der 50. Senioren-Mittagstisch statt. Die Helferinnen erhielten eine Blume. Der grosse Einsatz von Therese Wittwer und ihrem Team ist bewundernswert und wird sehr geschätzt.
1999
Der Frauenverein spendete Fr. 2'000.00 nach Gondo und besuchte 2001 diese Gemeinde.
1998
Die Brockenstube feierte ihr 25-Jahr-Jubiläum, nicht zuletzt auch Dank einer Gruppe von stets engagierten Helferinnen.
1997
In einem Kurs lernte man mit Bachweiden flechten.
Der Vereinsausflug führte zu Beyeler Mode Lenzburg. Das fand grossen Anklang.
1952
Zur Geburt des fünften Kindes wurden einer Frau vom Frauenverein vier Meter Barchent für Windeln geschenkt.
1995
Therese Wittwer und ihr Team führten am 13. Juli erstmals den sehr beliebten Senioren-Mittagstisch durch.
Der Erlös des Backwarenverkaufs half bei der Mitfinanzierung eines Dienstfahrzeugs für die Krankenpflege.
1994
Beim Backwarenverkauf versuchte man nun auch Artikel aus der Brockenstube zu verkaufen.
1993
Zum 60-Jahr-Jubiläum erhielt jede Frau eine Rose.
1991
Die Vorhänge im Singsaal mussten neu genäht werden.
Der Frauenverein spendete Fr. 10'000.00 für den Ausbau der Brockenstube im Gemeindehaus. Dies als Dank für die unentgeltliche Benützung.
1990
Es fand je ein Kurs für Zierschriften und für das Umarbeiten von Bettdecken auf nordische Masse statt.
1989
Leider wurden die Einnahmen der Brockenstube nun rückläufig.
Die Mitgliederbeiträge wurden von Fr. 10.00 auf Fr. 15.00 erhöht.
1988
Es fand erstmals eine Osterbescherung statt.
Mit dem Erlös des Backwarenverkaufs spendete der Verein dem Pflegeheim Utzigen eine Blumensteiner-Uhr.
1987
Seit diesem Jahr trafen sich Frauen abends zum Velofahren.
1986
Das Lismer-Kränzli strickte bei Frau Werren Socken.
1985
Aus dem Reinerlös eines Basars konnte man im Altersheim Wattenwil ein Aquarium anschaffen.
Der Frauenverein unterstützte auch stets das Kinderheim Bambi in Kolumbien.
Der Frauenverein nähte für die Gemeinde neue Fahnen.
1983
Zum 50-Jahr-Jubiläum leistete sich der Frauenverein Blumenstein-Pohlern ein neues Singbüchlein. Lydia Werren präsentierte einen humorvollen Vereinsrückblick.
Da uns die Gemeinde den Raum für die Brockenstube unentgeltlich zur Verfügung stellte, nähten die Frauen für das Gemeindehaus neue Vorhänge.
1982
Der Erlös des ersten Backwarenverkaufs kam dem Hauspflegeverband zugute. Der Altersverein erhielt Fr. 400.00.
1981
Rudolf Stalder las den Zuhörerinnen unterhaltsame Geschichten vor.
1980
Erstmals organisierte der Frauenverein den Rotkreuz-Fahrdienst.
1979
Fleissige Hände strickten Decken für das Spital in Wattenwil.
1976/77
Biologische Gartenbaukurse und ein Männerkochkurs fanden sehr guten Anklang.
1975
Die Brockenstube wurde zur Haupteinnahmequelle des Vereins.
1974
Der Reinerlös der Brockenstube betrug Fr. 8'625.00. Mit dem Erlös eines Basars unterstützte man die Renovation der Kirche.
1973
Frau Winkler beim Bären gab dem Frauenverein die Möglichkeit, in ihrem Haus eine Brockenstube zu eröffnen.
1971
Im Kochkurs von Frau Zurbuchen ging es um Gemüsegerichte.
1970
Schon damals fand ein Vortrag zum Thema 'Unsere Jugend und die modernen Süchte' statt.
1968
Die Frauen beschlossen, nun jedes Jahr Glücksack-Päckli zu verkaufen. Der Erlös sollte dort eingesetzt werden, wo es nötig war.
Da es in diesem Jahr eine 'Milchschwemme' gab, gab Frau Zurbuchen einen Kurs zur Verwertung von Milchprodukten.
1967
Nach einem Hausbrand kaufte der Verein für die Betroffenen neue Bettwaren.
1964
Die Vereinsreise führte an die Expo in Lausanne.
1963
Die vielen Ovomaltine-Büchsen, die man bei Dr. Walder mit Rabatt gekauft hatte, fanden in Blumenstein und Pohlern grossen Anklang.
1962
Erstmals konnte man an der Adventsfeier den Mitgliedern Tee und Gipfeli kostenlos servieren. Jahrelang schenkte Frau Messerli-Isler für diese Feier schöne Arrangements.
1958-60
In diesen beiden Jahren hatte man mit allen Aktivitäten für den Neubau des Spitals von Wattenwil gesammelt.
1957
Die Frauen nähten die recht teuren Vorhänge für den Singsaal. Als Dank für das langjährige Wirken des Frauenvereins stellte die Gemeinde dem Verein im neuen Schulhaus die Küche und das Theoriezimmer zur Verfügung.
1954/55
Man sammelte mit einem Weggli-Tag und einem Chüechli-Tag für ein Kirchgemeindelokal sowie die neuen Uniformen der Musikgesellschaft.
1953
Der Mitgliederbeitrag wurde nach 20 Jahren von Fr. 2.00 auf Fr. 2.50 erhöht. Der Verein bestand damals aus 82 Mitgliedern.
1951
Da in der Gemeinde auch diverse weniger gut bemittelte Menschen wohnten, lehnte man die Rotkreuz-Sammlung ab.
1949
Zum 25-Jahr-Jubiläum der Säuglingsfürsorge im Amt Thun wurden 100 Stück Seife zu je 80 Rappen verkauft.
Für Knabenhemde kaufte man 30 Meter Barchent-Stoff und die Frauen strickten viel Wolle.
Beim ersten Weggli-Tag wurden in Pohlern 530 und in Blumenstein 1840 Weggli zu je 30 Rappen verkauft. Der Erlös kam der Kirche zugute.
Bei einem Kirchenbasar verkauften die Vereinsmitglieder viele Handarbeiten und auch viele 'Chüechli'. Der Erlös betrug Fr. 3'500.00.
1948
Der Frauenverein organisierte eine Kleidersammlung für kinderreiche Familien.
Parallel dazu gab es in all den Jahren Fortbildungskurse verschiedenster Art.
1947
Schwester Vreni Zingg begann mit der Säuglingsfürsorge in Blumenstein.
1945
Der Verein unterstützte die zurückkehrenden Auslandschweizer aus Ostdeutschland.
1944
Armeefilme zeigten die Leistungen der Soldaten. Wieder wurden 50 Soldaten-Päckli verschickt.
1943
Der Verein organisierte Helferinnen für's Flicken und Nähen. Frauen verdienten Fr. 2.00 pro Tag, Töchter arbeiteten unentgeltlich.
Der Verein schickte 120 Pakete mit Kleidern, Wäsche, Schuhen und Dörrobst in die Interniertenlager.
1942
Die Winterhilfe spendete Lebensmittel an ältere Leute. Nach zwei Jahren Unterbruch fand wieder ein Vereinsausflug statt. Es ging mit dem Velo nach Thun und dann aufs Schiff.
1941
Das Motto eines neuen Kurses lautete: 'Spart Zucker, Fett und Seife.'
In einem Vortrag wurde der Anbau von Hanf und Flachs empfohlen.
1940
Für die internierten Franzosen und Polen besorgte der Frauenverein für Fr. 20.00 Unterwäsche. Die Soldaten-Weihnacht fand im Bad-Saal statt. Es wurden 25kg Torten, Waffeln und Güetzi gespendet!
1939
Im Januar waren wegen der Viehseuche alle Anlässe verboten worden. Im September wurde für die vielen einquartierten Soldaten Wäsche genäht und gewaschen sowie Socken gestrickt . Als Weihnachtspäckli erhielten die Soldaten ein paar Socken, ein Taschentuch, einen Stumpen und eine Tafel Schokolade.
1938
An der Hauptversammlung waren nur wenige Mitglieder anwesend. Es herrschte eine Grippewelle. Für arme Leute gabe man der Gemeindeschwester Fr. 200.00.
Die Frauen lernten in einem Näh- und Flickkurs Hosenböden ersetzen.
1937
In einem Kurs lernten Schwerhörige und Hörende von den Lippen abzulesen. 18 Kinder nahmen teil.
1936
Mit dem Verkauf von Handarbeiten verbesserte man die Finanzlage des Vereins.
Frau Dürrenmatt aus Bern hielt einen Vortrag zum Thema: Wie kann geistig und körperlich behinderten Kindern geholfen werden? Auch die Schulkommission und der Gemeindepräsident waren anwesend.
Der Vereinsausflug führte nach Sangerboden und Guggisberg.
1935
An der Hauptversammlung wurde beschlossen, unentgeltlich Kurse zum Flicken von Kleidern und zum Ausstatten eines Säuglingkorbes anzubieten. Es folgten Gartenbau- und Kochkurse. Ein späterer Kurs brachte dem Verein einen Gewinn von Fr. 8.00 ein!
Der erste Ausflug des Frauenvereins fand am 22. August 1935 statt. Die Frauen besuchten den Versuchsgarten der Neuen Mädchenschule und besichtigten danach die Gemüsekulturen in Kerzers. Das Zvieri fand in Murten statt.
Im April 1935 vermietete das Baugeschäft Wenger für einen Gartenbaukurs Land an der Badstrasse. Folgende Sachen wurden unter anderem besorgt: 5 'Bännen' Mist und 30 Zaunpfähle a 40 Rappen. Das Pflügen kostete Fr. 5.00, das Eggen Fr. 6.00. Man mietete bei Frau Blum für Fr. 5.00 einen Keller. Der Gemüseverkauf brachte Fr. 267.30 ein.
Frau Studer lud vor Weihnachten alle Kinder aus weniger bemittelten Familien zu einem Zvieri ein und schenkte ihnen Kleider. Frau Studer war 30 Jahre Präsidentin.
1934
Im März 1934 sprach die Missionarin Fräulein Raaflaub zu den 'ins Leben hinaustretenden Konfirmanden und Konfirmandinnen'.
Im Saal vom Restarant Bad wurde ein Bügelkurs durchgeführt. An einem Trachten-Nähkurs nahmen 12 Frauen und Töchter teil. Durch die Vermittlung von Frau Studer konnte man armen und kinderreichen Familien von Privatpersonen und Geschäften Wäsche, Kleider und Schuhe verteilen.
1933
Eine Referentin aus Bern sprach über die Tätigkeiten eines Frauenvereins. Nun wurde ein lange gehegter Wunsch umgesetzt. Am 26. Januar 1933 wurde der Frauenverein Blumenstein-Pohlern gegründet. Frau Pfarrer Strasser hatte die Leitung. Der Vorstand bestand aus Frau Studer-Gehrig, Präsidentin und Frau H. Schütz-Wenger, Sekretärin und Kassierin.
Weitere Mitglieder waren Frau G. Rufener-Wyssen, Frau E. Wenger, Baugeschäft, Frau Zimmermann, Fräulein Friedli. Frau Studer-Gehrig verfasste die Statuten.
Es wurde beschlossen, dass zwei Frauen von Pohlern in den Vorstand zu wählen seien, sofern auch Mitglieder von Pohlern kämen. Die Frauen von Pohlern nahmen dann auch stets im Verein teil.
Anfänglich hatte der Verein 40 Mitglieder. Der Jahresbeitrag betrug Fr. 2.00.
Hermine Wenger führte den ersten Flick- und Strickkurs durch. Es nahmen 14 Frauen teil und bezahlten je Fr. 3.00.
Der Verein war auf der Suche nach einem Säuglingskorb mit Ausstattung für arme Familien. Die Pro Juventute vermittelte einen Korb samt Inhalt. Der Korb war von einer Mädchengruppe in Romanshorn gespendet worden.
An der ersten Hauptversammlung beschlossen die Frauen, fortan für Kochkurse die obere Wohnung von Familie Rothacher, Tannenbühl, zu verwenden. Es wurde ein neuer Herd angeschafft. Da die Finanzen des Vereins bescheiden waren, bat man die Burgergemeinde, Holz zu spenden. Diese schenkt laut Protokoll 'zwei dürre Tannli' und berechnete für die Arbeit und den Transport nur Fr. 12.50.
Noch im gleichen Jahr spendetet der Gemeinderat Blumenstein Fr. 50.00 und der Gemeinderat Pohlern Fr. 30.00 für den Verein.